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Die Lederhose

Unsere Lederhosen

Auf einen Blick

Eine Lederhose wird eng gekauft, lange getragen und mit den Jahren zu dem, was sie sein soll.

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Woher

Vom Rothirsch in die Werkstatt

Die Haut kommt vom heimischen Rothirsch und wird sämisch gegerbt, nach einer der ältesten Gerbtechniken überhaupt. Dabei arbeitet man Trane, also Fischöle, in die Hirschhaut ein, statt Chromsalze zu verwenden. Danach verbringt die Hose eine Weile in der Werkstatt, bis sie fertig ist. Gutes braucht eben Zeit bis zur Vollendung.

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Was

Samtig im Griff, Farben aus dem Wald

Was aus der Gerbung kommt, fühlt sich samtig und weich an und hat eine feine, offene Oberfläche. Vier Farben trägt es: Birke, Eiche, Erle und Kastanie. Die Stickerei kann erhaben stehen, als jagdliche Reliefstickerei, oder in die Tiefe gehen, wenn das Muster mit dem Laser eingebrannt wird. Beides sitzt an Latz, Bein und Messertasche.

Wie viel Stickerei es sein darf

Wofür

Wie viel Stickerei es sein darf

Die Unbestickte bleibt beim Wesentlichen. Die Salzburger setzt dezente Stickerei an Latz und Messertasche, die Ausseer trägt die jagdliche Reliefstickerei bis ans Bein, und die 7-Nahtige zeigt je drei Ziernähte links und rechts der Hosennaht. Getragen wird sie zur Pfoad und zu Stutzen, im Winter wie im Sommer, und an heißen Tagen tritt die Hanferne an ihre Stelle.

Herbst/Winter 262 Kampagne – Lederhose in den Dünen

Warum

Die Pflege ist das Tragen

Damit sie richtig sitzt, kauft man sie möglichst eng. Je öfter sie getragen wird, desto weicher und anschmiegsamer wird das Hirschleder, bis es der eigenen Bewegung folgt. Pflegen muss man sie darüber hinaus kaum, denn selbst Fettflecken nimmt das Hirschleder mit der Zeit auf. Bei Schmutz reibt man sie sanft gegen sich selbst, bis er abfällt.

Ein Liebhaberstück zwischen Traditions- und Kultobjekt

Vier Varianten, ein Beinkleid

Die Lederhose ist beliebt wie eh und je. Qualitätsvoll erfolgt die Herstellung durch eine sämisch Gerbung.

Traditionell aus Leder vom heimischen Rothirsch gibt es sie in vier Varianten:

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Die Unbestickte
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Die Wenigbestickte
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Die Mittelbestickte
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Die Reichbestickte

Im Sommer hält die Lederhose angenehm kühl und im Winter ist sie warm.

Aus dem Gwandhaus Journal

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Highlights

Hanf

Der Stoff, aus dem die Hosen sind

Natürlichkeit und Qualität. Hanf ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Durch seine typischen Eigenschaften handelt es sich um einen leichten und geschmeidigen, dennoch festen und formstabilen Stoff. Außerdem ist er nur wenig knitteranfällig.

Die Krachlederne, die net kracht. Ihr Schnitt ist jenem der traditionellen Lederhose entnommen. Sie hat Latz, Messertasche und besticht mit kunstvoller Reliefstickerei.

2.500 Fluss-Kilometer

Die Hanferne auf ihrer Reise aus Bayern bis ans Meer. Stand-up-Paddler Pascal Rössler paddelte von München bis ans Schwarze Meer. Seine Mission: Spenden zum Schutz des Wassers zu sammeln.

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Die Hanferne auf Reisen

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